Rotfuchs - Autor: lwolfartist @ Wikimedia Commons

Siebenschläfer


Wikimedia Commons / Herwig Winter

Was ist ein Siebenschläfer?

Der Siebenschläfer (Glis glis) ist ein kleines Nagetier. Er heißt so, weil er sehr lange schläft – nämlich etwa sieben Monate im Jahr.

Wie sieht ein Siebenschläfer aus?

Ein Siebenschläfer ist 13 bis 20 Zentimeter lang. Sein buschiger Schwanz ist 10 bis 18 Zentimeter lang.
Er wiegt nur 70 bis 180 Gramm.
Das Fell ist grau oder braun, der Bauch ist heller. Er hat große dunkle Augen und kleine Ohren.

Wo lebt der Siebenschläfer?

Siebenschläfer leben in Wäldern von Süd- und Mitteleuropa. Sie mögen Laub- und Mischwälder mit alten Bäumen. Manchmal leben sie auch in der Nähe von Menschen, zum Beispiel in Scheunen oder Obstgärten.

Was frisst der Siebenschläfer?

Sie fressen Bucheckern, Eicheln, Nüsse, Früchte und Pilze. Im Herbst essen sie viel, damit sie Fett für den Winterschlaf haben.

Wie lebt der Siebenschläfer?

Der Siebenschläfer ist nachtaktiv und ein guter Kletterer. Von Oktober bis April hält er Winterschlaf. Dabei wird sein Körper sehr kalt – nur etwa 1 °C.

Welche Sinne hat der Siebenschläfer?

Er kann gut sehen, hören und riechen. Besonders nachts findet er so Nahrung und erkennt Gefahren.

Wie bekommt der Siebenschläfer Junge?

Nach dem Winterschlaf ist Paarungszeit. Nach etwa einem Monat kommen fünf bis sieben Junge zur Welt. Sie sind blind, werden aber schnell größer. Nach ungefähr acht Wochen sind sie selbstständig.

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