Gazellenherde im Serengeti-Nationalpark - Autor: Giles Laurent @ Wikimedia Commons

Erdmännchen


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Wer ist das Erdmännchen?

Das Erdmännchen heißt auf Latein Suricata suricatta.
Es gehört zur Familie der Mangusten und zur Ordnung der Raubtiere.
Obwohl es klein ist, ist es ein mutiges und sehr wachsames Tier.

Wo lebt das Erdmännchen?

Erdmännchen leben im südlichen Afrika.

Sie fühlen sich besonders wohl in:

  • Halbwüsten
  • Savannengebieten

Dort graben sie große unterirdische Baue.

Was frisst das Erdmännchen?

Erdmännchen fressen vor allem:

  • Insekten
  • Spinnen

Außerdem mögen sie:

  • Skorpione
  • Tausendfüßler
  • Schnecken
  • Früchte

Wie lebt das Erdmännchen?

Erdmännchen leben in Kolonien mit bis zu 30 Tieren.

Während die meisten Tiere nach Futter suchen, hält oft ein Tier Wache.
Es stellt sich auf die Hinterbeine und passt auf, ob Feinde kommen.

Wie sieht das Erdmännchen aus?

  • graubraunes bis weißgraues Fell
  • dunkle Querstreifen am Rücken
  • rüsselartige Schnauze
  • kleines, spitzes Maul
  • kleine, dunkle Ohren
  • dunkle Ringe um die Augen

Wie groß und schwer ist es?

  • Kopf-Rumpf-Länge: 25 bis 30 Zentimeter
  • Schwanzlänge: 19 bis 24 Zentimeter
  • Gewicht: 500 bis 1000 Gramm

Wie bekommt das Erdmännchen seine Jungen?

  • Die Tragezeit dauert etwa 11 Wochen.
  • Meist werden 2 bis 4 Jungtiere geboren.

Wie alt wird ein Erdmännchen?

Erdmännchen werden etwa 6 Jahre alt.

Welche Feinde hat das Erdmännchen?

Zu seinen Feinden gehören:

  • Greifvögel
  • Wildhunde
  • Wildkatzen

Darum ist das gemeinsame Aufpassen in der Gruppe sehr wichtig.


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