Ren

Wikimedia Commons / Dean Biggins
Was ist der lateinische Name?
Rangifer tarandus
Zu welcher Ordnung gehört das Rentier?
Paarhufer
Zu welcher Familie gehört es?
Hirsche
Wie werden Rentiere noch genannt?
In Nordamerika heißen sie Karibus, in Europa und Asien nennt man sie Rentiere oder Ren.
Wo kommt das Rentier vor?
Nordeuropa, Nordasien, Nordamerika und Grönland
Wo lebt das Rentier?
In der Taiga und in der Tundra
Was frisst das Rentier?
Moos, Flechten und Gräser
Wie lebt das Rentier?
Rentiere sind Herdentiere. Bei Wanderungen können riesige Herden mit bis zu 100.000 Tieren entstehen. Danach teilen sie sich in kleinere Gruppen mit etwa zehn bis hundert Tieren auf. Diese Gruppen haben eine Rangordnung, die sich nach der Geweihgröße richtet. Zur Paarungszeit sammeln Männchen einen Harem von Weibchen um sich.
Wie sieht das Rentier aus?
Rentiere haben ein dichtes, langes Fell mit Unterwolle, das sie vor Kälte schützt. In Amerika sind sie meist braun, in Europa und Asien eher grau. Ihre Hufe sind breit und können sich spreizen – das hilft beim Laufen im Schnee oder auf steinigem Boden. Sowohl Männchen als auch Weibchen haben ein Geweih. Das Geweih der Männchen ist größer.
Wie groß und schwer wird ein Rentier?
Sie werden 1,20 bis 2,20 Meter lang und etwa 1,10 Meter hoch. Das Gewicht kann bis zu 300 kg betragen.
Wie lange ist die Tragezeit?
Etwa 230 Tage
Wie viele Junge bekommt das Rentier?
Meist ein Junges
Wie alt kann ein Rentier werden?
Im Durchschnitt 12 bis 15 Jahre, manchmal über 20 Jahre


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Verbreitung des Rens
- Wikipedia: Ren
